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News

 
 
 

Deutsche Arzneimittel, teure Arzneimittel

29.06.2016
 

Patentgeschützte Arzneimittel sind in Deutschland deutlich teurer als in anderen europäischen Ländern. Eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und der Technischen Universität Berlin belegt, dass die Herstellerabgabepreise in den Vergleichsländern durchschnittlich 16 bis 27 Prozent niedriger sind als in Deutschland. Die Untersuchung hat dabei die unterschiedliche Kaufkraft der Länder berücksichtigt. Der europäische Preisvergleich werde jedoch dadurch erschwert, dass die pharmazeutischen Hersteller abweichende nationale Erstattungspreise nicht angeben müssten.

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Kommt das Schmerzensgeld für Hinterbliebene doch nicht?

23.06.2016
 

Wer einen nahen Verwandten durch einen schweren Unfall verliert, soll künftig für diesen Verlust mit Schmerzensgeld entschädigt werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wird derzeit im Bundesjustizministerium (BMJ) erarbeitet. Vor allem nach dem schrecklichen, vorsätzlich vom Copiloten herbeigeführten, Absturz einer Germanwings-Maschine wurden wieder Forderungen nach einer Neuregelung laut. Zudem wurde das Reformversprechen im Koalitionsvertrag verankert. Das Vorhaben steht nach Einschätzung von Professor Christian Huber derzeit aber auf der Kippe.

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Rechtsschutzversicherung: Kein Erfolg für Rückgabe manipulierter VW-Diesel

16.06.2016
 

VW-Kunden, die ihren Händler wegen Schadenersatz verklagen wollen, erhalten von der Düsseldorfer Arag-Versicherung weiterhin keinen Versicherungsschutz. "Wir lehnen die Deckung wegen mangelnder Erfolgsaussichten ab", sagte Arag-Vorstand Hanno Petersen anlässlich der Bilanzpressekonferenz 2016.

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Unwetter nutzen, Elementarschaden-Schutz erläutern

09.06.2016
 

Unwetter über ganz Deutschland: Im Mai und Juni wurde das Land vor allem von regionalen Starkregenfällen heimgesucht. In nur 14 Tagen gab der Deutsche Wetterdienst 3.000 Wetterwarnungen heraus. Jedes Unwetter und jede Warnung können Vermittler nutzen, um Elementarschaden-Schutz zu erläutern. Denn das scheint weiterhin bitter notwendig zu sein.

So äußeren Betroffen in Nordrhein-Westfalen (NRW) gegenüber der "Rheinische Post" vollkommenes Unverständnis darüber, dass private Unwetteropfer nicht von der Landesregierung entschädigt werden. Im Bayerischen Rundfunk kamen Betroffene zu Wort, die sich darüber wundern, dass die Versicherung Hochwasserschäden nicht bezahlt. Andere behaupteten, Elementarschaden-Schutz könnten die meisten Kunden gar nicht abschließen. Dabei wird der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nicht müde mit dem Hinweis, dass längst weniger als ein Prozent der Häuser in Deutschland in der Risikozone "Zürs 4" liegen.

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Handwerker: Viele ohne Minimalschutz

26.05.2016
 

Rund ein Drittel der Handwerker könnte ohne jegliche Betriebsversicherung sein. Das zeigt zumindest eine Zielgruppenbefragung des Internetversicherungsmaklers Finanzchef 24. Tendenziell waren vor allem jüngere Handwerker mit Umsätzen von unter 50.000 Euro unversichert.

Auch wenn aufgrund der geringen Teilnehmerzahl von 40 Befragten die Ergebnisse nicht für die Gesamtheit der Handwerker repräsentativ sind, zeigt die Studie doch, dass zumindest die Bedeutung der Betriebshaftpflicht vielen Gewerbetreibenden nicht bewusst ist.

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Plädoyer für eine solidarische Lebensleistungsrente

12.05.2016
 

Der Petitionsausschuss unterstützt Überlegungen zur Einführung einer solidarischen Lebensleistungsrente. In der jüngsten Sitzung beschlossen die Abgeordneten einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Material zu überweisen und den Fraktionen zur Kenntnis zu geben.

Die Petition zielt darauf ab, dass im Rahmen der geplanten Lebensleistungsrente Schwerbehinderte bereits nach 35 Beitragsjahren Rente beziehen können. Ergänzend fordern die Petenten bereits jetzt eine Art Bestandsschutz für die genannte Personengruppe im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens.

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Lebensversicherung: Garantiezins-Senkung nicht sinnvoll

04.05.2016
 

Nun soll auch die magische Grenze von einem Prozent unterschritten werden. Die Garantie für Lebensversicherungen, die ab 2017 neu abgeschlossen werden, soll auf 0,9 Prozent gesenkt werden. Derzeit beträgt sie noch 1,25 Prozent. Damit dürften klassische Produkte immer unverkäuflicher werden. Die Garantie bezieht sich aber nur auf die eingezahlten Beiträge nach Abzug der Kosten. Laufende Verträge sind zudem von einer möglichen Absenkung nicht betroffen.

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Unfälle: Tödliche Arbeitsunfälle gingen zurück

21.04.2016
 

Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Das geht aus vorläufigen Zahlen zum Unfallgeschehen hervor, die der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), in Berlin veröffentlicht hat.

Insgesamt kam es im vergangenen Jahr in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Sektor zu 865.500 meldepflichtigen Arbeitsunfällen (Vorjahr: 869.817 Arbeitsunfälle). Auf dem Weg zur Arbeit oder von dort nach Hause kam es zu 178.009 Unfällen, das sind 2,2 Prozent oder 5.059 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle sank um 45 auf 438. Sollte diese Zahl durch die endgültigen Kennzahlen bestätigt werden, wäre dies die geringste Anzahl von tödlichen Arbeitsunfällen, die den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen jemals in einem Jahr gemeldet wurden. 348 Versicherte kamen bei einem Wegeunfall ums Leben, 26 mehr als 2014.

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Trotz Kritik mehr Riester-Verträge

12.04.2016
 

Der Bestand an Riester-Verträgen hat sich 2015 leicht erhöht. Im vergangenen Jahr stieg er nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) insgesamt um 186.000 auf knapp 16,5 Millionen. Die Zahl der Versicherungsverträge sank um 44.000 auf knapp elf Millionen. Auch die Zahl der geförderten Banksparverträge sank von 814.000 Stück im Jahr 2014 auf 804.000. Bei den Investmentfondsverträgen war ein Zuwachs gegenüber Ende 2014 um 54.000 auf rund 3,1 Millionen zu verzeichnen. Den stärksten Zuwachs gab es bei den Wohn-Riester-Verträgen. 2015 waren es 1,56 Millionen Stück - 187.00 mehr als im Vorjahr.

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Juristische Schlappe für Bausparkasse

01.04.2016
 

Der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart hat am 30. März 2016 der Berufung einer Bausparerin stattgegeben, die sich gegen die Kündigung ihres Bausparvertrages wehrte (AZ 9 U 171/15). In erster Instanz hatte das Landgericht Stuttgart die Klage abgewiesen.

Die Klägerin schloss 1978 bei der Wüstenrot Bausparkasse einen Bausparvertrag mit einer Bausparsumme von 40.000 DM (20.451,68 Euro) ab. Für die Laufzeit erhielt sie für von ihr eingezahlte Raten einen Guthabenzinssatz von drei Prozent jährlich. Der Vertrag wurde 1993 zuteilungsreif. Daraufhin stellte die Bausparerin die Zahlung der Raten ein, ohne das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen.

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Renten: Stärkste Steigerung seit 23 Jahren

24.03.2016
 

Die Renten in Deutschland steigen zum 1. Juli 2016 so stark, wie schon lange nicht mehr. In Westdeutschland beträgt die Steigerung 4,25 Prozent, in Ostdeutschland sogar 5,95 Prozent. Grundlage der Erhöhung bilden die Daten des Statistischen Bundesamtes sowie der Deutschen Rentenversicherung. Der aktuelle Rentenwert (Ost) wird künftig 94,1 Prozent des Westwertes (bisher: 92,6 Prozent) betragen.

Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Die für die Rentenanpassung relevante Lohnsteigerung beträgt 3,78 Prozent in den alten Ländern und 5,48 Prozent in den neuen Ländern. Neben der Lohnentwicklung wird durch den Nachhaltigkeitsfaktor die Entwicklung des zahlenmäßigen Verhältnisses von Rentenbeziehern zu Beitragszahlern bei der Anpassung der Renten berücksichtigt. In diesem Jahr wirkt sich der Nachhaltigkeitsfaktor mit rechnerisch + 0,18 Prozentpunkten steigernd auf die Rentenanpassung aus.

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Verbraucherschutz gebündelt

17.03.2016
 

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat ein neues Verbraucherportal gestartet. Mit Ratgebern, Tipps und weiterführenden Hinweisen soll "Wissen wappnet" Verbraucherinnen und Verbraucher über ihre Rechte im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes aufklären.

Um die Funktionalität zu optimieren, ist das neue Informationsportal parallel auch über eine eigene Web-Adresse (www.wissen-wappnet.de) zu erreichen.

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Nachfrage an Pflegeplätzen steigt stark

09.03.2016
 

Im Jahr 2030 werden in Deutschland rund 3,6 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Dies sind rund 930.000 mehr als 2014. Ein Drittel dieser 3,6 Millionen wird voraussichtlich in einer Pflegeeinrichtung leben, das sind 1,2 Millionen Pflegebedürftige. Demgegenüber stehen heute rund 13.030 Pflegeheime mit aktuell rund 900.000 Plätzen. Dies ist ein Ergebnis des "Pflegeheim-Atlas 2016", den Wüest & Partner Deutschland zusammen mit Ottenströer Immobilienwirtschaft/Regionalökonomie erstellt hat.

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Risikolebensversicherung: Verbraucher wählen zu geringe Versicherungssumme

25.02.2016
 

Kunden wählen bei Risikolebensversicherungen (RLV) im Schnitt eine zu geringe Versicherungssumme. Durchschnittlich belaufe sich die Auszahlung im Todesfall des Versicherungsnehmers auf 148.550 Euro. Eine Beispielrechnung zeigt jedoch: Ein exemplarischer Durchschnittsverbraucher müsste seine Familie mit rund 426.000 Euro absichern. Dies teilt Check24 mit, die die beantragten Risikolebensversicherungen über ihr Portal analysiert haben.

Check24 nennt ein Beispiel für die Unterversorgung im Fall des Falles: Ein durchschnittlicher Familienvater will ab der Geburt seines Kindes mit einer Risikolebensversicherung das in Deutschland durchschnittliche Nettojahreseinkommen von 28.404 Euro absichern. Damit die Familie im Todesfall des Vaters ihren Lebensstandard bis zur Volljährigkeit des Kindes beibehalten könne, müsse also insgesamt eine Versorgungslücke von 511.272 Euro überbrückt werden.

Allerdings müsse nicht die gesamte Summe mit einer RLV abgesichert werden: Es sei ausreichend, eine Versicherungssumme von 425.834 Euro festzulegen, wenn diese ab der Auszahlung zu einem festen Zinssatz von zwei Prozent über 18 Jahre angelegt werde.

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Wie hoch darf der Schuldenberg wachsen?

18.02.2016
 

Der Bund könnte 2017 Kredite in Höhe von rund zwölf Milliarden Euro aufnehmen, ohne gegen die Schuldenbremse zu verstoßen. Ein deutlich niedrigerer Verschuldungsspielraum, wie ihn Medienberichte unter Verweis auf das Bundesfinanzministerium oder Haushaltspolitiker der Union nahe legten, sei nicht nachvollziehbar. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.

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bAV: Spätehenklausel ist nicht zulässig

04.02.2016
 

Häufig ist in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) eine Witwenrente ausgeschlossen, wenn die Ehe des Mitarbeiters nach Vollendung des 60. Lebensjahres geschlossen wird. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) sieht hierin eine Altersdiskriminierung (3 AZR 137/13).

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Weiteres Finanzmarktregulierungsgesetz soll demnächst greifen

29.01.2016
 

Der Finanzausschuss hat einem weiteren Finanzmarktregulierungsgesetz zugestimmt. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD nahm der Ausschuss den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/91/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli
2014 zur Änderung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmten Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) im Hinblick auf die Aufgaben der Verwahrstelle, die Vergütungspolitik und die Sanktionen an.

Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stimmten gegen den Entwurf. Zuvor hatten die Koalitionsfraktionen mit ihrer Mehrheit noch einige Änderungen durchgesetzt. Damit werden unter anderem Investitions- und Handlungsmöglichkeiten für spezielle Fonds wie Alternative Investmentfonds (AIF) erweitert. So können offene Spezial-AIF in Zukunft unverbriefte Darlehensforderungen, in die sie investieren, effektiver verwalten.

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Lebensversicherung: Verbraucherschützer empfehlen Vertragsoptimierung

21.01.2016
 

Privat Rentenversicherten empfiehlt die Stiftung Warentest beim Versorgungstart eine "dynamische" oder "steigende" Auszahlungsvariante. "Damit gehen Sie sicher, dass ein einmal erreichtes Rentenniveau nicht gekürzt wird, falls die Überschüsse des Versicherers weiter einbrechen“, heißt es.

Unterstützt wird der Rat mit einem realen Fall. So hatte eine Kundin der R+V Versicherung für die von der Hausbank empfohlene "Sofortüberschussrente" votiert. Der Effekt: Die Rente sank in fünf Jahren von monatlich 326 Euro auf 295 Euro. Das dürfte bei den Betroffenen, wie im vorliegenden Fall, zu Ärger führen.

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Eckrentner: Von der Realität weit entfernt

12.01.2016
 

Laut dem Rentenversicherungsbericht 2015 der Bundesregierung liegt die Bruttostandardrente bei durchschnittlich 1.287 Euro. Diese Rente würde der so genannte Eckrentner beziehen. Das Modell der Eckrentners beruht auf der Annahme, dass ein Arbeitnehmer 45 Jahre Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt hat, die exakt auf dem Durchschnittseinkommen beruhen. Dieser Wert sei der Wirklichkeit aber kaum anzutreffen, so die Kritik des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Vor allem Frauen erreichten die Durchschnittsrente kaum.

Und so sieht die aktuelle Rentenwirklichkeit aus: Zum Stichtag 1. Juli 2014 betrug laut Rentenversicherungsbericht die Höhe des durchschnittlichen monatlichen Rentenzahlbetrags für Versichertenrenten bei Männern 1.006 Euro (in Westdeutschland durchschnittlich 1.019 Euro, in Ostdeutschland 1.117 Euro) und bei Frauen nur 583 Euro. Mit einem Wert von 770 Euro lag dieser Zahlbetrag bei den Frauen in den Ost-Bundesländern, vor allem aufgrund der unterschiedlichen Erwerbsverläufe, deutlich über dem Wert in den West-Bundesländern von 532 Euro.

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Autonomes Fahren: Männer vertrauen der Technik

05.01.2016
 

Noch sind vollständig autonom fahrende Kfz in Deutschland nur Pilotprojekte. Doch die Weichen in Richtung Automatisierung sind gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erwartet, dass ab dem Jahr 2020 autonom fahrende Autos auf deutschen Autobahnen unterwegs sein werden (siehe auch: Würzburger Tagung zum Technikrecht: Schöne autonome Autowelt? ) Schon heute können viele moderne Fahrzeuge selbstständig einparken. Auch Assistenzsysteme gehören in immer mehr Vehikeln zur Grundausstattung.

Unfallforscher glauben: Autonom fahrende Autos können schneller reagieren als es Menschen jemals möglich ist. Doch die Vorstellung, während der Autobahnfahrt aus dem Fenster zu sehen oder zu lesen, ist für viele Autofahrer schwer vorstellbar - Das zeigt der Axa "Verkehrssicherheitsreport 2015", für den das Marktforschungsinstitut Forsa 1.000 Autofahrer in Deutschland befragt hat. Vor allem das Thema Sicherheit spielt in den Einstellungen der Deutschen zu dieser Entwicklung eine große Rolle.

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PKV: Tarifwechsel innerhalb einer Gesellschaft erleichtert

23.12.2015
 

Für 26 private Krankenversicherer treten zum 1. Januar 2016 die "Leitlinien der Privaten Krankenversicherung für einen transparenten und kundenorientierten Tarifwechsel" in Kraft. Verbraucherschützer haben in der Vergangenheit kritisiert, dass die Privaten einen Wechsel innerhalb einer Gesellschaft nur sehr zögerlich unterstützten. Schließlich bedeutet ein Tarifwechsel für die Gesellschafen Beitragseinbußen. Die privat Krankenversicherten haben jedoch nach §204 VVG das Recht in gleichartige Tarife des eigenen Versicherers zu wechseln.

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Lebensversicherung: Überschüsse weiter im Sinkflug

11.12.2015
 

Die meisten Lebensversicherer werden 2016 ihre Überschussbeteiligungen kürzen. Bisher haben schon zehn Unternehmen angekündigt, dass die Kunden im kommenden Jahr weniger Zinsen auf ihre Verträge gutgeschrieben bekommen. Teilweise sind die Absenkungen dramatisch. So senkt die Swiss Life die laufenden Überschüsse um 0,75 auf 2,25 Prozent. Einen schweren Einbruch gibt es auch bei der Gothaer Lebensversicherung. Das Unternehmen wird den Kunden 2016 nur noch 2,5 Prozent gutschreiben, was einem Minus von 0,6 Prozentpunkten entspricht.

Anscheinend sind diese Versicherer von der Zinskrise besonders betroffen. Auch die Targo Lebensversicherung kürzt um 0,6 Prozent, landet aber noch bei 3,1 Prozent. Allein die Alte Leipziger hält die laufenden Überschüsse für 2016 mit 3,05 Prozent stabil. Damit dürfte das Unternehme ungefähr im Marktschnitt landen. Nach einer Prognose der Kölner Rating Agentur Assekurata könnte die laufende Durchschnittsverzinsung 2016 marktweit auf 2,9 Prozent sinken. In diesem Jahr lag der Marktschnitt für private Rentenversicherungen noch bei 3,16 Prozent.

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Urteil: Arbeitszeitbetrug ist schwerer Vertrauensbruch

02.12.2015
 

Wenn der Chef private Einträge von Arbeitnehmern in Outlook oder Lotus Notes Terminkalendern heimlich kontrolliert, ist das in der Regel unzulässig. Anders kann dies aussehen bei Arbeitszeitbetrug. Das Landesarbeitsgericht Mainz hat nun eine derartige Entscheidung getroffen.

In bestimmten Ausnahmen kann der Arbeitgeber Kalendereinträge in Outlook oder Lotus Notes Terminkalendern zur Begründung einer Kündigung nutzen und ein Gericht kann sie als Beweismittel verwerten - zum Beispiel bei Arbeitszeitbetrug. Dies entschied nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landesarbeitsgericht Mainz (LAG Mainz, Az. 8 Sa 363/14).

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Beschlossene Sache: Die Versicherungsvertriebs-Richtlinie

24.11.2015
 

Das Europäische Parlament hat auf seiner heutigen Sitzung final über die Versicherungsvertriebs-Richtlinie (Insurance Distribution Directive – IDD) beraten. Diesem Kompromisspapier waren die Trilog-Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Europäischem Rat vorausgegangen.

Bessere Informationen, mehr Transparenz: Die neuen Vorschriften für den Verkauf von Versicherungen, die das Europäische Parlament heute angenommen hat, sollen die Rechte der Verbraucher stärken. Die Regulierung soll alle Vertriebskanäle betreffen. das heißt: Die neuen Regeln sollen nicht nur für Versicherungsunternehmen und -vermittler gelten, sondern für alle Marktteilnehmer, die Versicherungen verkaufen, wie etwa Reisebüros und Autovermietungsfirmen.

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Pflegereform II kurz vor der Verabschiedung

13.11.2015
 

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat das zweite Pflegestärkungsgesetz der Bundesregierung gebilligt. In der Schlussberatung am Mittwoch wurden zuvor noch 34 Änderungsanträge der Regierungsfraktionen von Union und SPD beschlossen. Der Gesetzentwurf soll heute im Parlament verabschiedet werden. Die wesentlichen Neuregelungen werden mit Jahresbeginn 2017 wirksam.

Bei der Schlussabstimmung über den Gesetzentwurf votierte im Ausschuss die Fraktion Die Linke dagegen, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich. Nach Ansicht der Opposition ist vor allem die Personalausstattung in der Pflege weiter völlig unzureichend. Vertreter der Koalition sprachen hingegen von einem "großen Wurf" zugunsten einer besseren Pflegeversorgung.

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Zahl der Wildunfälle leicht gesunken

04.11.2015
 

ie Kunden der deutschen Kfz-Versicherer haben im vergangenen Jahr jeden Tag im Schnitt rund 650 Wildunfälle gemeldet. Die insgesamt 238.000 Pkw-Unfälle mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild kosteten die Versicherer 575 Millionen Euro, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Wildunfälle leicht gesunken (minus vier Prozent), während die Gesamtkosten um zwei Prozent anstiegen. Im Durchschnitt kostete ein Wildschaden die Versicherer mehr als 2.400 Euro (plus sechs Prozent).

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Wie Privatpatientern sparen können

26.10.2015
 

Privatpatienten, die auf Beitragsentlastungstarife (BET) setzen, können sparen. Dafür zahlen sie bis zum Lebensende einen Mehrbeitrag. Ab 65 sinkt dann der Beitrag aber um den „erkauften“ Betrag – beispielsweise 300 Euro pro Monat. „Fast alle privaten Krankenversicherer bieten einen solchen Spartarif an“, sagt Gerd Güssler vom Marktbeobachter KVpro aus Freiburg.

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Junge Frauen sollten an ihre Altersvorsorge denken

19.10.2015
 

Je eher man für das Alter vorsorgt, desto besser. Das ist den meisten Menschen inzwischen bewusst. Doch viele junge Frauen studieren zuerst, nehmen einen Einsteigerjob mit einer häufig schlechten Bezahlung an und planen danach ihre familiäre Zukunft. Für die private Altersvorsorge fehlt da oft das Geld. Doch gerade in der Familienphase darf die Vorsorge nicht vernachlässigt werden beziehungsweise sollte sich sogar erhöhen, denn die Nachteile der gesetzlichen Rente müssen ausgeglichen werden.

"Der Ausgleich betrifft nicht nur die Elternzeit, sondern oft auch die Zeit danach. Viele Mütter gehen, wenn die Kinder noch klein sind, in Teilzeit arbeiten und das wirkt sich natürlich auch auf das Familienkonto und die Rente im Alter aus", so Margit Winkler vom Institut Generationenberatung IGB. Hier sind die wichtigsten Hinweise, die junge Frauen für ihre Altersvorsorge beachten sollten.

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Alternative Medizin: Patienten wollen gerne mehr

06.10.2015
 

Sie sind nicht unumstritten: so genannte alternative Heilmethoden und Naturheilverfahren. Da ihre Wirksamkeit in der Regel nicht wissenschaftlich belegt ist, müssen Patienten, die Homöopathie und Co. in Anspruch nehmen wollen, diese meist selbst zahlen oder bekommen nur einen Teil der Leistungen von ihrer Krankenkasse erstattet. Wäre ein größerer Teil der Kosten für alternative Heilmethoden über eine Versicherung abgedeckt, würden 59 Prozent sie in Anspruch nehmen. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die UKV - Union Krankenversicherung beim MarktforschungsunternehmenYougov in Auftrag gegeben haben.

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Die fünf größten Fehler bei der Vorsorgevollmacht

29.09.2015
 

Eine Vollmacht soll alles Wichtige im Falle eines Unfalls absichern, eine Krankheit oder Pflegebedürftigkeit regeln. Allerdings gilt dieser Grundsatz nur, wenn auch alles sauber arrangiert wurde. "Wenn die Vollmacht lücken- oder fehlerhaft ist, kann es im Ernstfall trotzdem zu Schwierigkeiten kommen", erklärt Margit Winkler vom Institut Generationenberatung IGB. Die Expertin kennt die gängigsten Fehler und weiß, wie sie vermieden werden können.

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Pflegestärkungsgesetz: Weniger Bürokratie, mehr Leistungen

16.09.2015
 

Das zweite Pflegestärkungsgesetz liegt seit Kurzem im Bundestag zur Beratung vor. 2014 hatte das Parlament bereits den ersten Teil der großen Pflegereform mit umfassenden Leistungsverbesserungen gebilligt, die seit Anfang 2015 in Kraft sind. Mit dem zweiten Teil der Reform wird vor allem ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt.

Künftig soll die Pflegebedürftigkeit genauer ermittelt werden können, unabhängig davon, ob Pflegebedürftige körperliche Einschränkungen haben oder unter Demenz leiden. Dazu werden die bisher drei Pflegestufen zu fünf Pflegegraden ausgebaut. Mit bis zu 500.000 neuen Anspruchsberechtigten wird in den nächsten Jahren gerechnet.
Nachteile für Alt-Pflegefälle soll es nicht geben. Finanziert wird die Reform durch eine Anhebung des Pflegeversicherungsbeitrags um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent (2,8 Prozent für Kinderlose) zum Jahresbeginn 2017. Dann sollen insgesamt fünf Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege bereit stehen. Die Beiträge sollen sodann bis 2022 stabil bleiben.

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Bei der Altersvorsorge nicht auf eine Erbschaft spekulieren

08.09.2015
 

Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass Erbschaften in Deutschland sehr ungleich verteilt sind. Das zeigt jedenfalls eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

76 Prozent der Deutschen meinen, dass die sehr großen Erbschaften auf nur wenige Personen entfallen, wodurch die Einzelerbschaft für die Mehrheit der Erben vergleichsweise niedrig ist und damit wenig Ersatz für eigene Altersvorsorge bietet.

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Erwerbsunfähigkeit: Risiko wird in Europa verdrängt

25.08.2015
 

Erwerbsunfähigkeit? Das stößt nur den anderen zu! Laut einer Umfrage der Zurich glaubt die Hälfte der Befragten in Europa, dass ihr eigenes Risiko, erwerbsunfähig zu werden, weniger als zehn Prozent beträgt. Nur drei von zehn glauben hingegen, dass dies auch auf den Rest von Europa zutrifft.

Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der Zurich Versicherung, unter Menschen in Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien und der Schweiz zum Thema Erwerbsunfähigkeit und Einkommensabsicherung befragt wurden. Dabei unterschätzen die Befragten, dass bis zu 25 Prozent unfall- oder krankheitsbedingt vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden muss.

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Pflegestärkungsgesetz II wird Kreis der Anspruchsberechtigten erweitern

13.08.2015
 

Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) beschlossen, der den neuen Pflegbedürftigkeitsbegriff in die Praxis umsetzen soll (siehe auch Einführung des Pflegebegriffs: Keine Zeit mehr verlieren). Künftig wird es fünf einheitlich geltende Pflegegrade geben.

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Bafin: Kollektiver Verbaucherschutz noch im Findungsprozess

05.08.2015
 

Mit dem im April 2015 verabschiedeten Kleinanlegerschutzgesetz wurde die gesetzliche Verankerung des kollektiven Verbraucherschutzes als weiteres Aufsichtsziel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) bestimmt. Welche Befugnisse das neue Mandat des kollektiven Verbraucherschutzes der Bafin mit sich bringt, ist bisher jedoch weitgehend unklar. Dies Ansicht vertritt jedenfalls die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage.

Ziel des Kleinanlegerschutzgesetz ist, mithilfe einer schlagkräftigen Marktaufsicht die Einhaltung von Anlegerschutzgesetzen sicherzustellen und den Verbraucherschutz im Finanzmarkt zu stärken.
Die Bafin wird ermächtigt, Verstöße gegen Verbote und Gebote des Anlegerschutzes auf ihrer Internetseite bekannt zu machen und die Vermarktung, den Vertrieb oder den Verkauf bestimmter Finanzprodukte zu beschränken oder zu verbieten. Welche Befugnisse das neue Mandat des kollektiven Verbraucherschutzes der BaFin mit sich bringt, ist bisher jedoch weitgehend unklar. Unklar ist damit auch, ob die neue gesetzliche Regelung ausreicht, um den Verbraucherschutz als wichtiges Aufsichtsziel zu verankern, wie es der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vorsieht.

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Ein Jahr nach Einführung des Rentenpaketes - eine Bilanz

23.07.2015
 

Die durchschnittliche Höhe der "Rente ab 63" lag im vergangenen Jahr bei 1.147 Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Darin hatte die Fraktion nach einer Bilanz des Rentenpaketes ein Jahr nach dessen Inkrafttreten gefragt.

Am 1. Juli 2014 trat das Rentenpaket in Kraft. Neben der Ausweitung der anrechenbaren Kindererziehungszeiten für vor dem Jahr 1992 geborene Kinder um zwölf Monate (so genannte Mütterrente) und der modifizierten Altersrente für besonders langjährig Versicherte (so genannte Rente ab 63) beinhaltet es Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente sowie bei den Leistungen für Rehabilitation.

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Deutsche Rentenversicherung: Riestern lohnt sich

16.07.2015
 

Nun ist es fast amtlich. Riestern lohnt. Wer durchschnittlich alt wird, bekommt mehr Riester-Rente ausgezahlt, als er an Beiträgen eingezahlt hat. „Riestern lohnt sich nach wie vor auch für kleinere Einkommen“, so Christian Rieckhoff von der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) bei der Vorstellung einer eigenen Studie in Berlin.

Die Untersuchung „Bringt´s noch was?“ wurde für Verbraucher erstellt, weil eine zusätzliche Altersvorsorge nach Meinung der DRV wegen des künftigen Absinkens des Rentenniveaus unerlässlich sei. Rieckhoff trat mit seiner Veröffentlichung zudem energisch Aussagen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) entgegen. Das DIW hatte jüngst behauptet, dass sich die staatlich geförderte Riester-Rente nur für Besserverdienende lohne.
Rieckhoff warf dem DIW vor, die Rentenphase nicht berücksichtigt zu haben. „Bezieher höherer Einkommen müssen einen höheren Teil der Förderung über die Steuer zurückzahlen als Bezieher niedriger Einkommen“, so Rieckhoff.

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Korruption im Gesundheitswesen soll bestraft werden

09.07.2015
 

Korruption im Gesundheitswesen soll nach dem Willen der Fraktion Die Linke künftig unter Strafe gestellt werden. In einem Antrag fordert die Fraktion die Bundesregierung dazu auf, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen.

Diese Ansicht vertreten nicht nur die Linken-Abgeordneten, wie deren Verweis auf Gesetzentwürfe aus Hamburg und Bayern sowie auf einen Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums belegt. Allerdings ist nach Auffassung der Linksfraktion der in diesen Vorschlägen vorgesehene Weg, die Strafwürdigkeit durch Anlehnung an Paragraph 299 des Strafgesetzbuches (StGB) mit wettbewerbsrechtlichen Überlegungen zu begründen, nicht optimal. Denn dabei spiele "der Schutz der Allgemeinheit von zu teuren oder qualitativ schlechten Waren oder Dienstleistungen" eine zu geringe Rolle, heißt es in der Begründung.

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Berufsunfähigkeit: Angst vor Krankheit mündet oft nicht in Schutz

03.07.2015
 

Viele Arbeitnehmer haben Angst vor einem Jobverlust wegen Krankheit und finanziellen Einbußen. Das geht aus einer Umfrage des Beratungsunternehmens Yougov im Auftrag der DEVK Versicherung hervor. Trotzdem scheitern viele Arbeitnehmer beim Versuch, eine Berufsunfähigkeitspolice abzuschließen, an den Hürden der Gesundheitsprüfung. Das berichten Versicherungsmakler.

Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer zwischen 18 und 60 Jahre fürchten sich besonders davor, schwer krank zu werden. Diese Angst steht mit Abstand an der Spitze ausgewählter Gefahren des täglichen Lebens. Immerhin die Hälfte fürchtet sich in erster oder zweiter Linie vor einem Unfall. Gleichzeitig ängstigen sich nur 30 Prozent der Befragten berufsunfähig zu werden. Dabei können schwere Krankheit oder ein Unfall ebenfalls zu Berufsunfähigkeit (BU) führen.

Nach einer Studie der Techniker Krankenkasse nehmen übrigens psychische Erkrankungen unter Studenten deutlich zu. Insgesamt erhielten über 21 Prozent der Studierenden, also mehr als jeder Fünfte, 2013 eine psychische Diagnose. Vor allem Frauen sind mit rund 30 Prozent betroffen, während die Quote bei männlichen Studierenden bei rund 15 Prozent liegt.

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Das sollte man wissen, bevor man in Rente geht

30.06.2015
 

Viele Menschen, die kurz vor der Rente stehen überlegen, wie sie ihren Ruhestand gestalten wollen. Künftige Rentnerinnen und Rentner, die Urlaube, Haussanierungen oder die Aufnahme eines neuen Hobbys planen, brauchen Geld. Wer hier ausschließlich auf die gesetzliche Rente setzt, könnte eine böse Überraschung erleben. "Es gibt zahlreiche Rentenirrtümer, die gar nicht bekannt sind", sagt Margit Winkler vom Institut GenerationenBeratung IGB. Die Expertin benennt die zehn teuersten Irrtümer und erklärt, wie es wirklich ist.

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E-Health-Gesetz forciert digitale Anwendungen in der Gesundheitsversorgung

22.06.2015
 

Mit dem E-Health-Gesetz soll die Telematikinfrastruktur in Deutschland ausgebaut und die Nutzung von digitalen Anwendungen in der Gesundheitsversorgung gefördert werden. Patienten könnten im Krankheitsfall dann erstmalig von einem Notfalldatensatz oder der Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit profitieren.

Die Unternehmensberatung Bearing Point hat in der E-Health-Planungsstudie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im vergangenen Jahr den Nutzen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung veranschaulicht. Die vorliegende Kabinettsfassung zum E-Health-Gesetz greift diese Empfehlungen nun auf. Kernelemente der Studie wie die zügige Einführung von Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte oder die Vermeidung von Insellösungen in der Telemedizin finden sich in der Kabinettsfassung wider.

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GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossen

15.06.2015
 

Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der Gesundheitsausschuss des Bundestages kürzlich das so genannte GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossen.

Bei der jüngsten Abstimmung votierte die Fraktion Die Linke mit Enthaltung, die Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen stimmten gegen die Vorlage, die in der parlamentarischen Beratung an zahlreichen Stellen noch verändert worden ist. So legten die Fraktionen von Union und SPD insgesamt 57 Änderungsanträge vor, die allesamt mehrheitlich beschlossen wurden.

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Altersvorsorge: Ahnunglos in den Ruhestand

05.06.2015
 

Der Informationsstand der deutschen Beschäftigten zum Thema Alterseinkommen und Altersvorsorge ist schlecht: Nur 29 Prozent können ihr Alterseinkommen ungefähr beziffern. Knapp zwei Drittel wissen hingegen nicht, wie viel Geld sie im Ruhestand zur Verfügung haben werden. Das zeigt eine repräsentative Allensbach-Umfrage für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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Das Eigenheim als Glücksfaktor

22.05.2015
 

Das Glück hat viele Gesichter und eines davon ist Immobilienbesitz. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Studie der Universität Hohenheim.

Wer in den eigenen vier Wänden lebt, ist in der Regel glücklicher als die Bewohner einer Mietwohnung. Diese Erkenntnis stützen knapp zwei Drittel der befragten Wohneigentümer in Deutschland und auch 36 Prozent der Mieter geben an, sie wären mit Immobilienbesitz glücklicher. Anlass für diese Aussagen ist die erste große, systematische Studie zum Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Glück. Wissenschaftler der Universität Hohenheim befragten im Auftrag der Stiftung „Bauen und Wohnen“ der LBS Baden-Württemberg 2.788 Personen in Baden-Württemberg und 1.442 im restlichen Deutschland.

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bAV in Europa: Vereinheitlichung schwierig und langwierig

14.05.2015
 

Nicht nur die Deutschen müssen privat Vorsorge für die Rente treffen: Auch andere europäische Länder suchen nach Lösungen für die drohende Rentenlücke. Welche bAV-Systeme haben sich in den europäischen Mitgliedsstaaten durchgesetzt? Das auf mittelständische bAV-Lösungen spezialisierte Beratungsunternehmen Longial wirft einen Blick auf die Situation der Betriebsrenten in Europa.

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Pflege: Bis 2060 soll Beitragssatz auf 5,5 Prozent steigen

06.05.2015
 

Der Beitragssatz in der sozialen Pflegeversicherung wird bis zum Jahr 2060 auf 5,5 Prozent anwachsen – mit danach weiter steigender Tendenz. Dies prognostiziert jedenfalls die neue Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Sie zeigt die Finanzierungsprobleme der umlagefinanzierten Pflegeversicherung auf und verdeutlicht die zunehmende Versorgungslücke. Nachfolgend ein Einblick.

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Deutschland schrumpft und altert

29.04.2015
 

Deutschland verliert Einwohner: Die Zahl der Sterbefälle wird die Zahl der Geburten künftig immer stärker übersteigen. Auch Zuwanderung wird diese Lücke nicht schließen können, so die Aussage des Statistisches Bundesamtes (Destasis). Die Behörde stellte in Berlin ihre 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung zur Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060 vor. "Im Ausgangsjahr der Vorausberechnung, 2013, ist der demografische Wandel in Deutschland längst angekommen", erläuterte Stasis-Präsident Roderich Egeler bei der Präsentation der Ergebnisse.

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Finanzierung der Lebensleistungsrente noch nicht geklärt

22.04.2015
 

Die Finanzierung der solidarischen Lebensleistungsrente steht unter einem allgemeinen Finanzierungsvorbehalt. Das bestätigte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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Die Zukunft der bAV: Politik hat sich noch nicht festgelegt

17.04.2015
 

Die Bundesregierung hat sich noch nicht festgelegt, wie die betriebliche Altersversorgung (bAV) ausgebaut werden soll. Dies wird erkennbar aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Regierung bezieht nachfolgende Position.

Mittlerweile haben mehr als 70 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 25 bis unter 65 Jahren einen Anspruch auf eine Zusatzrente aus einer Betriebs- oder Riester-Rente. Ziel der Bundesregierung ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit dieser Anteil weiter steigt.

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Armutsrisiko Pflegebedürftigkeit

07.04.2015
 

Haushalte in denen Pflegebedürftige leben, verfügen über ein ähnlich hohes Haushaltseinkommen wie Haushalte, ohne pflegebedürftige Personen. Allerdings sind Pflegebedürftige stärker von öffentlichen Transferleistungen abhängig. Darüber hinaus ist ihr Vermögen erheblich geringer als das Vermögen von Personen ohne Pflegebedarf. Insbesondere alleinlebende Pflegebedürftige sind vergleichsweise arm, stellen zugleich aber über 40 Prozent aller Pflegehaushalte dar.

Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis seiner Langzeiterhebung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). "Diese stärkere Abhängigkeit von öffentlichen Transfers birgt Risiken für künftige Generationen, da das Rentenniveau in Zukunft sinken wird", sagt DIW-Rentenexperte Johannes Geyer, der die Einkommens- und Vermögenssituation von Pflegebedürftigen in Privathaushalten untersuchte und mit der übrigen Bevölkerung ab 60 Jahren verglich.

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Riester-Rentenversicherungen: Im Zinstief wieder attraktiver

25.03.2015
 

Trendwende bei den Riester-Versicherungsverträgen? 2014 wurden fast 2,4 Prozent mehr neue Verträge abgeschlossen als 2013. In den Vorjahren war die Zahl der Neuverträge eingebrochen von 1.159.800 Stück 2009 auf 452.900 2013. 2014 haben sich 463.700 Menschen neu für eine Riester-Versicherung entschieden. Die Riester-Rente erweise sich im Zinstief als tragende Säule der privaten Altersvorsorge, frohlockt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Zum Jahresende 2014 ist die Zahl der Riester-Versicherungsverträge auf rund 10,85 Millionen gestiegen, berichtet der GDV.

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bAV: Wie Frauen vor Altersarmut geschützt werden können

18.03.2015
 



Zur besseren Durchdringung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) fordert die Zurich Versicherung die Politik auf, das Recht des Arbeitgebers auf die freiwillige Einbeziehung der Arbeitnehmer in Pensionspläne - Auto-Enrollment - für neue und bestehende Arbeitsverhältnisse zu verankern.

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Arbeitsrecht: Urlaubsabgeltung durch Freistellung?

06.03.2015
 

Arbeitgeber, die einen Mitarbeiter möglichst schnell aus dem Betrieb heraushaben wollen, kündigen oft fristlos und, falls diese Kündigung unwirksam ist, hilfsweise gleichzeitig auch fristgerecht. Oft steht dann im Kündigungsschreiben, dass der Arbeitnehmer bei Wirksamwerden der fristgerechten Kündigung von seiner Arbeitspflicht ab sofort freigestellt wird.

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Reformvorhaben: Medizinische Versorgungslücken schließen

02.03.2015
 

Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Foto, CDU) ein zentrales Reformvorhaben in den Bundestag eingebracht. Mit dem Gesetz sollen medizinische Versorgungslücken in strukturschwachen Gebieten geschlossen und die Arbeitsbedingungen für Allgemeinmediziner verbessert werden.

Zudem sieht der Entwurf Terminservicestellen vor, um eine schnellere Vergabe von Facharztterminen zu gewährleisten. Teil des Gesetzes ist auch eine entschärfte Regressregelung für Hebammen, um die kostspieligen Berufshaftpflichtprämien dieser Berufsgruppe einzudämmen.

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Richtlinie für Wohnimmobilienkredite: BVK ist dafür

23.02.2015
 

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) begrüßt den Referentenentwurf, der die Tätigkeit von Kreditvermittlern für Wohnimmobilien sowie Vermittlern von Bausparverträgen regeln soll. Der Entwurf wurde vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz im Dezember 2014 erarbeitet.

"Wir befürworten, dass der Referentenentwurf ähnliche Bestimmungen vornimmt, wie sie schon seit Jahren im Versicherungsvermittlerrecht gelten", betont BVK-Präsident Michael H. Heinz. "Wenn das Gesetz in dieser Form in Kraft träte, müssten die Vermittler von Hypothekendarlehen auch eine gesonderte Erlaubnis zur Berufsausübung durch eine Registrierung bei den örtlichen Industrie- und Handelskammern beantragen und ihre Sachkunde sowie den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen," so Heinz weiter.

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Die Mischung macht es

13.02.2015
 

Selbst die Bundesregierung hat kürzlich betont, dass auf die gesetzliche Rente allein kein Verlass ist. Nur mit ergänzender Altersvorsorge lässt sich ein nötiges Zusatzpolster aufbauen. Die gesetzliche Renteninformation dient dabei als Planungsbasis – wenn sie richtig interpretiert wird.

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Umfragen: Hohe Erwartung an Rente – Wenig Wissen über Alter

05.02.2015
 

Höchste Priorität hat für die Bürger immer noch die Sicherheit der Rente. Für fast 70 Prozent steht dieses Kriterium an erster Stelle. Aber die Rente soll auch hoch ausfallen, denn rund zwei Drittel der Verbraucher wollen eine überdurchschnittliche Rente für die spätere Altersvorsorge erwirtschaften. Das hat der Marktforscher Toluna bei einer Umfrage im Internet für den Lebensversicherers Canada Life ermittelt.

Der angelsächsische Versicherer verweist dann auch gleich darauf, dass die Menschen heute viel länger Rente beziehen als früher. Seit 1960 habe sich die durchschnittliche Zeit im Ruhestand verdoppelt. Also müssten die Kunden auf höhere Renditen setzen. Die klassischen Produkte – mit ihren ständig abrufbaren Garantien – hätten mehr oder weniger ausgedient.

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Die Zeit der klassischen Lebensversicherung scheint abzulaufen

30.01.2015
 

Der Druck auf die klassischen Lebensversicherung wird angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase innerhalb des aktuellen Kapitalmarktumfelds immer höher. „Die Perspektiven sind schlecht“, sagte Dr. Reiner Will (Bild), Geschäftsführer der Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH bei einer Pressekonferenz am 29. Januar in Köln.

Die Rating-Agentur stellte heute zum dreizehnten Mal in Folge ihre jährliche Analyse zur Gewinnbeteiligung deutscher Lebensversicherer vor. 64 Unternehmen nahmen diesmal teil, was einem Marktanteil von 89,0 Prozent (Vorjahr: 88,7 %) entspricht. Die Absenkung des Garantiezinses mache sich unmittelbar in der garantierten Beitragsrendite bemerkbar, welche die effektiv aufgewendeten Beiträge ins Verhältnis zur garantierten Auszahlung setzt. Diese bewegt sich 2015, bezogen auf den Assekurata-Mustervertrag einer privaten Rentenversicherung, im arithmetischen Durchschnitt mit 0,42 Prozent deutlich unter dem Vorjahreswert (0,93 %). Gemessen an der 2014 gesunkenen Inflationsrate von 0,90 Prozent (Vorjahr: 1,50 %) können nur noch vier Lebensversicherer nach 25 Jahren auf Basis der Garantie einen realen Kapitalerhalt herstellen.

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Viele irren: Kein gesetzlicher Schutz bei Hausunfällen

15.01.2015
 

Rund 20 Prozent der Deutschen bauen darauf, dass es bei Unfällen im Haushalt Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung gibt. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die das Kölner Beratungsunternehme Yougov im Auftrag der Helvetia durchgeführt hat.

Die Annahme der Bevölkerung ist ein verhängnisvoller Irrtum. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei Wegunfällen – also bei Schäden während der Fahrt von und zur Arbeit – sowie bei Unfällen im Betrieb.
Gestritten wird aber vielfach vor den Kadi, wann eine Fahrt noch als Wegunfall gilt. Gefährlich sind Umwege. "Vielen ist unklar, wann der gesetzliche Schutz aufhört und der private notwendig ist", kommentiert Volker Steck, Chef der deutschen Helvetia, die Umfrageergebnisse.

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GKV: Transparenz über Zusatzbeiträge

09.01.2015
 

Seit Jahresbeginn können Krankenkassen einen individuellen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag erheben. Eine Datenbank der Gesundheitsforen Leipzig bietet Versicherten die Möglichkeit zum Beitragsvergleich. Unter www.meinzusatzbeitrag.de finden sich sämtliche in Deutschland gelisteten Krankenkassen gestaffelt nach erhobenen Zusatzbeiträgen sowie bundesweiter, regionaler oder betriebsbezogener Verfügbarkeit.

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Keine Teilkasko-Leistung für Autoscheiben bei Verschleiß

05.01.2015
 

Schäden durch Verschleiß sind grundsätzlich nicht im Rahmen einer Teilkaskoversicherung versichert. Das hat das Amtsgericht München mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 21. Mai 2014 entschieden (Az.: 271 C 4878/14).

Der Kläger besaß ein 14 Jahre altes Cabrio, für welches er bei dem beklagten Versicherer unter anderem eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hatte.

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Online-Attacken: Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

24.12.2014
 

2015 wird es zu verstärkten Angriffen gegen Online-Bezahlsysteme kommen, auch auf Kosten der Nutzer. Davon geht jedenfalls das Unternehmen Kaspersky Lab aus.

So zeigt eine Umfrage des Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen, dass nur etwa die Hälfte der Befragten nach einem Online-Diebstahl ihr Geld vollständig zurückbekommen hat.

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2015: Was das neue Jahr den Bürgern bringt

17.12.2014
 

Das Jahr 2015 bringt für die Bundesbürger wieder viele Neuerungen. Dazu gehören unter anderem die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, härtere Strafen für Steuersünder und eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen. Zudem müssen Besserverdiener in der gesetzlichen Krankenversicherung mit höheren Beiträgen rechnen, dafür wird die Rürup-Rente stärker gefördert. Die Neuerungen im Überblick (ein Auszug):

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Pflegetagegeldversicherungen unter der Lupe

10.12.2014
 

Kunden, die eine Pflegetagegeldversicherung abgeschlossen haben, können in der Regel einen zufriedenstellenden Service erwarten - Die Ergebnisse einer Befragung des Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) sind in der Summe nicht umwerfend. Unter den privaten Krankenversicherern bietet die Barmenia das beste Pflege-Bahr-Produkt. Bei den Pflegetagegeldversicherungen ohne Zuschüsse hat die Signal Iduna das beste Angebot.

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Mehr Unternehmensinsolvenzen in Deutschland 2015

04.12.2014
 

Keine positiven Aussagen machen zwei Kreditversicherer zur Quote der Unternehmensinsolvenzen 2015, weltweit und in Deutschland. Im aktuellen "Economic Outlook" von Atradius prognostiziert der Kreditversicherer, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen weltweit auf einem gleichbleibend hohen Niveau bleiben werde. Die Weltwirtschaft habe 2014 mit einem unerwartet niedrigen Wachstum enttäuscht, heißt es im Bericht. Der weltweite Wachstumsrückgang sorge generell für schwierigere wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

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Lebensversicherer müssen immer mehr stille Reserven auflösen

26.11.2014
 

"Auf uns kommen barbarische Belastungen zu", sagte Dr. Guido Bader (im Bild), Vorstand der Stuttgarter, am 25. November bei einem Mediengespräch in Stuttgart in Bezug auf die Belastungen durch die Zinszusatzreserve (ZZR). Je höher die Nettoverzinsung eines Lebensversicherers sei, desto mehr stille Reserven habe er möglicherweise aufgelöst, um den gesetzlichen Anforderungen der ZZR gerecht zu werden.

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Umfrage zeigt: Versicherer regulieren schlechter

18.11.2014
 

Die Schadenregulierung von Versicherungen ist in den letzten fünf Jahren schlechter geworden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage durch das Forsa-Institut bei 1.257 Rechtsanwälten der Arbeitsgemeinschaften Versicherungs- und Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

47 Prozent der Anwälte sind der Ansicht, dass sich das Regulierungsverhalten der Versicherer in den letzten fünf Jahren „deutlich“ verschlechtert hat, 23 Prozent stellen fest, dass sich die Schadenabwicklung „etwas" verschlechtert hat. Besonders betroffen ist der Bereich Verkehrsrecht. Hier sind sogar insgesamt 74 Prozent der befragten Anwälte der Meinung, dass die Regulierung heute schlechter läuft als in der Vergangenheit. Bemängelt werden vor allem längere Bearbeitungszeit sowie die unberechtigte Kürzungen oder Zurückweisungen von Leistungen. So seien Ansprechpartner bei den Versicherern oft nur schlecht erreichbar.
Manche Anwälte bewerten dies als regelrechte Verzögerungstaktik. Zudem würden über Gebühr Gegengutachten eingeholt, die Rechtsprechung ignoriert und Kleinbeträge aus taktischen Erwägungen gekürzt.

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Zinsbindung entscheidendes Kriterium der Baufinanzierung

03.11.2014
 

Die Zinsen sind derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau. Daher planen auch immer mehr Menschen einen Hauskauf, die sich bis vor einigen Jahren eine Baufinanzierung nicht leisten konnten. Eine Baufinanzierung sollte jedoch nicht allein anhand der Zinsen gewählt werden. Die Dauer der Zinsbindung ist für Bauherren das weitaus wichtigere Kriterium.

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Baufinanzierung mit staatlicher Förderung kombinieren

14.10.2014
 

Bauherren und Immobilienkäufer müssen ihre Baufinanzierung nicht unbedingt nur bei einer Bank aufnehmen. Wie Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegenüber n-tv.de erklärt, können Kreditnehmer ihren Baukredit auch mit einer staatlichen Förderung kombinieren und so deutlich sparen.

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Die Sozialversicherung in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2014 ein Minus von 2,4 Milliarden Euro gemacht

10.10.2014
 

Damit fällt das Defizit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 700 Millionen Euro niedriger aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Einnahmen von 270,6 Milliarden Euro (plus 3,0 Prozent) standen Ausgaben von 273,0 Milliarden Euro (plus 2,7 Prozent) gegenüber.

Wegen starker Schwankungen der Einnahmen und Ausgaben während eines Jahres können die Statistiker nach eigener Aussage noch keine Rückschlüsse auf das Jahresergebnis 2014 ziehen. Die Sozialversicherung umfasst unter anderem die allgemeine Rentenversicherung, die soziale Pflegeversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung und die Bundesagentur für Arbeit.

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Welche Fakten sind für Winterreifen in der KFZ-Versicherung zu beachten?

01.10.2014
 

Die meisten Fahrer sind sehr unsicher, was die Nutzung und das Aufziehen von Winterreifen betrifft. Grundsätzlich gilt, dass Winterreifen dann zu nutzen sind, wenn Eis, Schnee oder Reifglätte vorliegen. So ist es in der Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben. Eine KFZ-Versicherung zahlt üblicherweise nur dann, wenn alles in Ordnung ist.

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KFZ-Versicherung – Entschädigung bei Selbstreparatur

23.09.2014
 

Eine KFZ-Versicherung muss nun, so das Oberlandesgericht München, nach einem Unfall, der nicht selbst verschuldet gewesen ist, die Kosten von einer Selbstreparatur tragen. Hinzu kommt zudem auch der Ausfall für den Zeitraum, in dem das Fahrzeug nicht gefahren werden konnte. Aus der Perspektive einer Versicherung sei dies aber nicht selbstverständlich, weswegen ein Mann in seinem Fall geklagt hatte.

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Muss eine Unfallversicherung Hinterbliebenenrente und Sterbegeld entrichten?

16.09.2014
 

Über eine Unfallversicherung besteht dann ein Anspruch auf Sterbegeld und Witwenrente, wenn ein Unfall ein Arbeitsunfall gewesen ist und wenn durch einen Abbruch einer Behandlung eine Sterbehilfe geleistet worden ist. Klar wurde solch ein Zusammenhang in einem vorliegenden Fall.
Der vorliegende Fall für die Unfallversicherung

Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg entschied in aktuellen Urteil zum Az.: L 3 U 36/12 in einem vorliegendem Fall, in dem ein Mann mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von einem Motorrad erfasst wurde und mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante schlug. Der Mann erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und lag in Folge dessen im Wachkoma. Laut Diagnose der Ärzte wäre eine Verbesserung des Gesundheitszustandes eindeutig nicht mehr anzunehmen gewesen. Aus diesem Grund entschieden die Ehefrau und die Söhne des Mannes, die Versorgung einzustellen, da auch keine Patientenverfügung vorlag. Der Mann verstarb dann acht Tage später.

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Burn-out-Erkrankungen: Krankenkassen werfen Arbeitgebern Mitschuld vor

08.09.2014
 

Nach Einschätzung der Vorstände großer Krankenkassen sind die Arbeitgeber mitverantwortlich für den starken Anstieg von Burn-out-Erkrankungen. Der Barmer-Vorstandsvorsitzende Christoph Straub sagte der Welt am Sonntag, dass Angestellte teils ständig erreichbar sein müssten und ihr Stress dadurch stetig zunehme. Arbeitgeber sollten gesetzlich verpflichtet werden, ihren Mitarbeitern komplette Ruhepausen zuzugestehen.

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Ärzte erhalten kommendes Jahr 800 Millionen Euro mehr

28.08.2014
 

Niedergelassene Ärzte in Deutschland werden im kommenden Jahr 800 Millionen Euro mehr an Vergütungen erhalten. Das haben der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) am Mittwoch mitgeteilt.

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Studie: Zwei Milliarden Euro Einsparungen bei Arzneimitteln möglich

21.08.2014
 

Teure, patentgeschützte Medikamente haben oft keinen Zusatznutzen. Das zeigt eine von der Techniker Krankenkasse (TK) beauftragte Studie, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Demnach könnte die gesetzliche Krankenversicherung jährlich rund zwei Milliarden Euro einsparen, wenn Ärzte konsequent auf den Kosten-Nutzen-Faktor von Arzneimitteln achten würden.

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Umfrage: Verbraucher nutzen Mediation nur selten

19.08.2014
 

Verbraucher setzen bei größeren Streitigkeiten nach wie vor eher auf die Entscheidung eines Richters, statt sich außergerichtlich über eine Mediation zu einigen. Einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Mediation im Deutschen Anwaltverein (DAV) zufolge, gaben 80 Prozent der teilnehmenden Rechtsanwälte an, dass sie nicht häufiger Mediationen durchführen als im vergangenen Jahr.

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Schäden bei Flachbildfernsehern: Jede vierte Meldung ist unplausibel

11.08.2014
 

Jeder vierte gemeldete Schaden an einem Flachbildschirmfernseher ist nicht plausibel - und deutet damit auf einen potenziellen Versicherungsbetrug hin. Das geht aus einer Untersuchung von 1.455 Schadensfällen hervor, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mitteilte. Demnach konnte bei den fraglichen Fällen festgestellt werden, dass der Schaden nicht so zustande gekommen ist, wie es der Versicherung gemeldet wurde. Vor allem die privaten Haftpflicht- und Hausratversicherer sind von solchen Betrugsversuchen betroffen. Insgesamt entsteht diesen Sparten jährlich ein Schaden von rund vier Milliarden Euro durch Versicherungsbetrug.

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Blitz-Statistik 2013: Blitzschäden werden teurer

23.07.2014
 

Obwohl im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der versicherten Blitz- und Überspannungsschäden stark abgenommen hat, befinden sich die durchschnittlichen Kosten für Blitzschäden auf Rekordniveau. Das geht aus der am Montag veröffentlichten Blitz-Bilanz 2013 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Demnach stiegen die Durchschnittskosten pro Schadensfall im vergangenen Jahr um rund 20 Euro auf etwa 824 Euro. Der Verband begründet diese Entwicklung damit, dass immer mehr hochwertige Elektrogeräte in deutschen Haushalten vorhanden sind.

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BGH: Alte Lebensversicherungen nach Policenmodell bleiben gültig

17.07.2014
 

Zwischen 1994 und 2007 nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossene Lebensversicherungen bleiben nach wie vor gültig. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch entschieden. Kunden können demnach nicht verlangen, dass solche Verträge aufgelöst werden und sie bereits gezahlte Beiträge zurückerhalten.

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BGH stärkt die Rechte von Mietern

10.07.2014
 

Ist in einem Mischmietvertrag nicht eindeutig geregelt, ob es sich um einen gewerblichen oder privaten Mietvertrag handelt, darf der Vermieter diesen nicht ohne berechtigtes Interesse kündigen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag entschieden. In der Urteilsbegründung heißt es: Lässt sich aus dem Verhältnis der für die jeweilige Nutzungsart vorgesehenen Flächen und der Verteilung der Gesamtmiete die Art der Hauptnutzung nicht feststellen, unterliegt der Vertrag dem Miet- und Kündigungsrecht für Privatpersonen.

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Stresstest 2014: Versicherer sind für Krisenzeiten gewappnet

03.07.2014
 

Die meisten deutschen Versicherungsgesellschaften sind auf eventuelle neue Wirtschafts- und Finanzkrisen gut vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in ihrem diesjährigen Stresstest. Alle geprüften Kranken- und Lebensversicherer bestanden den vierteiligen Test. Lediglich bei den Pensionskassen, Unfall- und Schadenversicherern fielen einige Versicherer teilweise durch.

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Gesetzlicher Unfallschutz entfällt bei nicht explizit anerkannten Teamfeiern

27.06.2014
 

Eine Feier im Kreis der Arbeitskollegen ist nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, wenn sie eigenverantwortlich organisiert wurde und außerhalb der Arbeitszeit stattfindet. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel am Donnerstag entschieden. Zudem besteht auch dann kein Leistungsanspruch, wenn eine Führungskraft die Veranstaltungspläne befürwortet und gebilligt hat.

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Unfälle passieren oft in der Freizeit – Umfassende Absicherung sinnvoll

18.06.2014
 

Es gibt unzählige Statistiken dazu, wann Unfälle passieren. Auch wenn die exakten Zahlen von Studie zu Studie variieren, so haben doch alle das Ergebnis gemeinsam, dass sich die meisten Unfälle in der Freizeit ereignen.

Um im Fall der Fälle nicht auf eventuellen Kosten oder dem Schaden sitzen zu bleiben, ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung auf jeden Fall sinnvoll. Hat ein unachtsamer Moment schwerwiegende Folgen für den eigenen Körper, muss man sich zumindest in finanzieller Hinsicht keine Sorgen um sich und die Familie machen.

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Verbot der Untermiete: Eigentümer muss Mietkosten erstatten

11.06.2014
 

Mieter, die ihre Wohnung beispielsweise berufsbedingt für einen längeren Zeitraum nicht nutzen können, haben das Recht einen Teil ihrer Wohnung langfristig zu vermieten, um die eigenen Kosten zu senken. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch entscheiden. Der Mieter darf den Wohnraum jedoch nicht vollständig aufgeben: Dem Urteil zufolge muss beispielsweise ein Zimmer reserviert bleiben, um dort entweder Einrichtungsgegenstände einzulagern oder hin und wieder übernachten zu können.

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Studie: Direktversicherungskunden wechseln häufig den Anbieter

04.06.2014
 

Kunden von Kfz-Direktversicherungen kündigen ihren Vertrag häufiger als Versicherte bei einem Anbieter mit Vermittlernetzwerk. Das geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) zum Wechselverhalten von Kfz-Versicherten hervor. Während über die Hälfte der befragten Filial-Versicherungskunden angab, ihrem Anbieter in den vergangenen drei Jahren treu geblieben zu sein, lag die Wechselquote bei Kunden von Direktversichern bei knapp 70 Prozent.

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Fairness-Check bei Kfz-Versicherungen

24.05.2014
 

Das Online-Magazin “Focus Money” hat das Analyse-Institut ServiceValue nun bereits das dritte Mal damit beauftragt, die Anbieter von Kfz-Versicherungen einem Fairness-Check zu unterziehen. Dazu wurden mehrere tausend Fahrzeughalter detailliert zu dem Umgang ihrer Kfz-Versicherungen mit ihnen als Kunden befragt. Es wurden verschiedene Prüfkriterien angelegt, unter anderem das Produktangebot, das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Kundenservice. Bei dem Check wurde zwischen den größten Anbietern mit klassischem Vertrieb (25 Anbieter im Test) und den größten Direktanbietern im Internet (11 Anbieter) unterschieden.

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Freies Fahren auf Rennstrecke nicht versichert

12.05.2014
 

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe ist das sogenannte “Freie Fahren” auf einer Rennstrecke wie dem Nürburgring nicht versichert (Az.: 12 U 148/13).